Sonntag, 28. März 2010

Feuchte Wahner Heide

Gebiet Wahner Heide
Tour  "Vogeltour"
Anfahrt von Köln Mit dem Auto. Ca. 40 Minuten.
Startpunkt Gute Frage - ich habe irgendwann einen sehr einsamen, namenlosen Wanderparkplatz benutzt.
Streckenlänge keine Ahnung
Wanderdauer 2 Stunden
Wer war dabei? ich alleine



Quelle: http://www.wahner-heide.com



Frische Luft mit Flugzeuglärm

Obwohl ein Regenduft in der Luft liegt, habe ich Sonnenglück. So viel, dass ich sogar eine kleine Pause im Gras einschiebe.

Ich wähle den Weg mit der Vogelkennzeichnung - durch den Geisterbusch. Geisterhaft waren aber höchstens die Flugzeuge des benachbarten Flughafens Köln-Bonn, die zum greifen nahe über meinen Kopf gedüst sind. Irgendwie auch beeindruckend.

Wanderung kann man wohl nicht sagen - eher ein Spaziergang. Der allerdings Obacht verlangt, denn sonst verliert man schnell die Vogelkennzeichnung - wie gelungen.

Die Wahner Heide hat eine individuelle Schönheit und einen leicht miefigen Charme. Der auf der einen Seite durch die permanente Mahnung unterstrichen wird, bloß nicht die gekennzeichneten Wege zu verlassen, da man sonst möglicherweise irgendein liegengelassenens Kriegsübungsgerät betreten könnte. Und zum anderen durch die auffällig müllgesäumten Wege. 

Wanderfazit
Es ist sicher schöner, wenn die Heide blüht. Aber für einen schnellen Spaziergang vor den Toren Kölns schön und gut.

Sonntag, 7. März 2010

Winterling an Rhein und Ahr

Gebiet Rhein und Ahr
Tour  "Vom Rhein zur Ahr"
Quelle Wandern zwischen Ahr, Rhein + Eifel (Bröschürenwandern)
Anfahrt von Köln Heute mit der Bahn! > Von Köln nach Remagen gut 30 Min - von Heimersheim nach Köln eine gute Stunde mit Umsteigen.
Startpunkt Bahnhof Remagen
Streckenlänge 20 km (Ich habe heute nur 12 gemacht)
Wanderdauer 3 1/2 Stunden (mit kurzer Klo- und Kaffeeeinkehr in Sinzig)
Wer war dabei? ich alleine





Winterling Saisoneröffnungswanderung.

Erneuter Wintereinbruch im bereits herannahenden Frühling - Winterling! Darum musste der kleine schwarze Blitz heute zuhause bleiben und ich habe einen Bahnausflug gemacht. Zur Sicherheit. Und zur Abwechslung.

An einem Sonntag um 10 Uhr morgens bei ca -3,5°C  ist Remagen noch nicht so irre aufgedreht. Nur sehr wenig Menschen tummeln sich auf den Strassen. Eine Lehrerin hat den gleichen Weg wie ich und wir gehen gemeinsam entlang der Rheinpromenade Richtung "Brücke von Remagen", während sie mir die historischen Hintergründe erläutert. Remagen hatte sozusagen die letzte Rheinbrücke, die noch intakt war und den Amis die Überquerung des Rheins erleichterte, während die Remagener sich in der Erpeler Ley versteckten.

Die frühe Morgensonne gibt sich grosse Mühe die Rheinpromenade Richtung Sinzig aufzuwärmen - gegen 11 Uhr gelingt es ihr überzeugend. Ein tiefblauer, wunderklarer Himmel. Ein lustig sprudelnder Rhein, frühstückende Enten und auf den Wiesen noch Schnee: Winterling!

Der Weg wird idyllischer, je näher ich der Ahrmündung komme. Richtig ernsthaft idyllisch ist jedoch die Wanderung aufgrund des eher popülären Teerweges nicht. Die Ahr plätschert bereits sehr frühlingshaft vor sich hin. Trotzdem bin ich erstmal für eine Kaffeepause in Sinzig.


Der Frühling zeigt sich zaghaft und nur stellenweise. Aber hier und da kann man bereits ein paar vorwitzige Knospen sich in die Sonne recken sehen.

Wie eine alte Bekannte rennt eine Ziege im Kleintiergehege "Zum Schwanenteich" auf mich zu. Bis zum trennenden Zaun. Während ich ihr erkläre, dass ich leider futtertechnisch nicht vorbereitet bin, fällt mir meine Apfelstückchen-Proviant ein und wir teilen. 

 
Der Weg entlang der Ahr ist hübsch und mir inzwischen richtig warm. Ein Verlaufen scheint unmöglich. Mir tun inzwischen die Füsse weh - vermutlich aufgrund der gelungenen Mischung von Asphalt und neuen Wanderschuhen.


Im Endspurt auf Heimersheim - wo ich in die Bahn steigen werde - treffe ich noch Familie Pferd. Ich bin beeindruckt von der Darbietung eines riesigen Pferdepenis - entweder schlagen hier die Frühlingsgefühle schon aus, oder er will mich schlicht beeindrucken.



Pünktlich auf die Minute erwische ich die Bahn in Heimersheim.

Wanderfazit
Eine Wanderung ist zumindest die Tour Remagen - Heimersheim nicht wirklich. Eher ein längerer Spaziergang. Unaufregend - und sogar kinderwagentauglich.

Sonntag, 27. September 2009

Willkommen in Bilstein

Gebiet Rureifel
Tour Pingen, Halden und Ruinen (Tour 5)
Quelle Rureifel - ThemenTouren Eifel (Buchwandern)
Anfahrt von Köln eine gute Stunde
Startpunkt Kleine Kapelle in Bilstein
Streckenlänge 14 km (Ich bin nur die 8 km-Südschleife gelaufen)
Wanderdauer 2 1/4 Stunden (geschlendertewandert)
Wer war dabei? ich alleine






(Sehr) Kleine Spätsommerwanderung.

Heute habe ich mir eine lange spätsommerliche offene Anfahrt - mit einem ungeplanten Abstecher auf einem winzigen Dorftrödelmarkt - gegönnt ... Dummerweise war dann direkt am Startpunkt ein sehr nettes Lokal (Landgasthof Künster) in dem ich nach der Anfahrts-Trödelei dann sehr spontan zum Mittagessen eingekehrt bin. Keine wirklich gute Idee. Lecker wars zwar - aber ein voller Bach wandert nicht so gerne. Und in der Damentoilette habe ich dann noch ein schickes Artefakt entdeckt: Ein Handtrockner - vermutlich einer der ersten seiner Art auf dem Handtuchtrocknermarkt (geschätzte Trockenzeit: 10 Min.)



Der dann reichliche verspätete Aufbruch zur Wanderung führt mich zunächst durch das kleine, gastfreundliche und sehr niedlich anmutende Bilstein.







Es geht vorbei an Forellenteichen, über die Rur und dann ziemlich bergauf durch einen Wald zum Aussichtspunkt "Engelsblick", von dem aus man auf den Stausee Obermaubach blicken kann. Eigentlich ein wirklich schöner Ort zum Verweilen - leider ein bisschen überfüllt von flüchtigen Spaziergängern (mit meinen dicken Wanderschuhen komme ich mir deutlich overdressed vor).




Ich durchwandere den kleinen Ort Leversbach. Auf dem Weg nach Üdingen kann ich weiterhin schöne Ausblicke über die Täler geniessen und stelle fest, dass die Eifel gar nicht so ungefährlich ist, wie angenommen.





Aber an meinem Himmel zeigt sich heute erfreulicherweise kein einziges Wölkchen. Es ist traumhaft sommerlich und warm - auch wenn sich einige Stellen, die ich passiere, schon sehr herbstlich präsentieren.




Der Weg ist landschaftlich abwechslungsreich und führt mich über eine Bundesstrasse, an der ich recht bald wieder auf einen Wanderweg seitlich ausbreche. Dort erschrecke ich - unabsichtlich! - ein fusslahmes Schaf, das aus einer alten Wanne sehr modriges Wasser trinkt (und ich frage mich, ob da jemand zu faul ist, seinen Schafen nicht nur eine feine Wiese, sonder auch frisches Wasser anzubieten). Das Schaf tut mir leid aber hat keinen Bock auf ein Gespräch. Ein Hinterteil kann auch entzücken.






 Wieder gehts bergauf zum nächsten Aussichtspunkt.





Meine Lust auf schöne Aussichten ist inzwischen durch einen stark schmerzenden kleinen Zeh leicht gedämpft und ich bin froh, dass ich schon fast die Zielgerade erreicht habe.


Wanderfazit
Die Touren aus dem Wanderbuch "Thementouren Eifel - Rureifel" sind leider insgesamt immer gut besucht. Das hat sich auch heute wieder gezeigt. Mir persönlich ist das zuviel Wanderverkehr und zuviel Streckeninformation zu lesen. Das tolle Wetter hat mich versöhnt, aber das Buch wird wohl doch einen festen Platz im Regal erhalten, an dem es in Ruhe Staub ansetzen kann.

Samstag, 29. August 2009

Stilles, schönes Lampertstal

Gebiet Nordeifel
Tour Traumhaft schöne Eifel (Tour 24)
Anfahrt von Köln eine gute Stunde
Startpunkt Kapelle St. Agatha in Alendorf
Streckenlänge 10 km
Wanderdauer 2 1/4 Stunden (stramm gewandert)
Wer war dabei? ich alleine

Die "In-Etwa-Strecke" – nachempfunden auf Google Maps


Die Entdeckung der Herbstzeitlosen.

Alendorf kenne ich ja schon vom Vortag. Die Wanderung startet gegenüber dem Kreuzweg - an der kleinen Kapelle. Es geht wieder den wunderschönen Kreuzweghügel hoch - aber dieses mal an anderer Stelle wieder runter, und zwar ganz schön steil ...


Schnell komme ich wieder auf den bekannten Wanderweg durch das Lampertstal, der auch bei der zweiten Durchquerung nichts von seinem Charme verloren hat. Unglaubliche Ruhe. Und Wiesen voller ... Krokusse? - Nein - es sind Herbstzeitlose ... Aha.



Ich durchwandere dieses Mal das Tal komplett auf der linken Seite - am Waldrand entlang. Und begegne keiner Menschenseele. Am Ende des Tals erreiche ich eine winzige Bundesstrasse für die Kehrtwende.
Der Rückweg führt zunächst durch ein verzaubert wirkendes Wäldchen mit schmalem Trampfelpfad.


Irgendwann spruckt der Wald mich aus und ich habe eine grandiose Sicht auf Felder und auf das Dörfchen Ripsdorf, an dem ich ab jetzt sozusagen Vis-a-Vis entlangwandere. Ein bisschen auf und ab. Vorbei an beschäftigten Bauern auf knatternden Treckern.

Die Wegbeschreibung wird hier etwas verwirrlich (schweizerdeutsch!) und mitunter ist auch der Weg als solches nicht mehr gut zu erkennen. Irgendwann habe ich aber die Bundesstrasse von Ripsdorf nach Alendorf in weiter Ferne im Blick und finde meine Orientierung wieder. Und bald darauf auch die Kapelle und mein kleines Auto.

 
Wanderfazit
"Traumhaft schöne Eifel" ist nicht übertrieben. Ich war stramm unterwegs und entsprechend platt bin ich am Ziel. Es würde sich unbedingt lohnen, diesen Weg noch einmal auszudehnen.

Eine Fotolovestory: Mirbach. Lampertstal. Alendorf.

Gebiet Nordeifel
Tour Von Mirbach durch das Lampertstag über Alendorf und zurück (Tour 23)
Quelle Wandern - Eifel nördlicher Teil und Hohes Venn (Buchwandern)
Anfahrt von Köln eine gute Stunde
Startpunkt Erlöserkapelle in Mirbach
Streckenlänge 13 km
Wanderdauer 3 Stunden
Wer war dabei? ich alleine

Die "In-Etwa-Strecke" – nachempfunden auf Google Maps

Sonne – für Körper, Geist und Seele.
 
Mirbach besticht direkt durch seinen niedlichen Charme. Gaststätten oder anderen Trubel sucht man hier vergebens. Ein winziges Dorf mit einer weit über seine Grenzen hinaus bekannten Kirche.

Der Weg beginnt mit einer kleinen Steigung - dann gehts einige Zeit entlang eines Wacholderhügels auf offenem Feldweg auf Dollendorf zu.
Das Panorama haut mich hier schon schlicht um: Sonne mit dramatischen Wolken und perfekter Eifel-Weitsicht.





Nach einer kleinen Weile komme ich in einen Buchenwald, in dem die Sonne immer wieder ganz verliebt durch das Blattwerk blinzelt. Am Ende des Waldweges stehe ich - Überraschung - mitten im Naturschutzgebiet Lampertstal. Durch das Lampertstal fliesst ein kleiner Bach, den man eigentlich gar nicht sieht, sondern nur aufgrund der markanten "Ufer"bewachsung erahnen und natürlich auch leise plätschern hören kann.

Genussvoll gehts weiter durch das Tal auf Alendorf zu. Aber: Neue Wanderschuhe = Kleine Fusserholungspause zwischen Wacholdersträuchern. Sitzbänke sind überall zu finden - erschreckend viele, wie ich finde.

Das nächste Highlight ist der Kreuzwegberg(hügel) (den ich erst gar nicht rauflaufen wollte). Die Aussicht ist überwältigend.




Der Weg zurück führt mich wieder durch das Lampertstal. Dort lerne ich, dass auch im August Krokusse blühen und in Mirbach lerne ich eine neugierige Kuh kennen.


Wanderfazit
Für meine aktuelle Schlappigkeit eine entsprechende Streckenlänge - für die Schönheit der Strecke eindeutig viel zu kurz.

Sonntag, 23. August 2009

Sonne über Overath

Gebiet Bergisches Land
Tour Naaftalauen-Rundweg
Quelle naturarena (Streckenbeschreibung und Karte)
Anfahrt von Köln 30 Min. (Autobahn)
Startpunkt Overather Bahnhof
Streckenlänge 12 km
Wanderdauer 3-4 Stunden (mit Pausen)
Wer war dabei? ich alleine


Die "In-Etwa-Strecke" – nachempfunden auf Google Maps

Der Weg (ist der Weg)

Nach dem Bahnhof gehts zunächst über die Agger und dann hoch durch ein Wohnviertel an Feldern vorbei – hier schon grandiose Aussicht. – Nach der Überquerung der Bundesstrasse betritt man einen verwunschenen Wald, in den die Sonne nur stellenweise reinblinzelt und man hinter jedem moosbewachsenen Baum einen Waldwichtel vermutet. – Leider nur ein kurzes Stück. Danach wieder bergauf über Wiesen und ein bisschen offenes Feld zur Ortsdurchquerung von Marialinden. (» 1. 1/4) – Marialinden hat eine tolle und vor allem einladende Kirche, in der ich ein bisschen herumgesessen und Gedanken aufgeschrieben und mir ausnahmsweise mal selbst ein Lichtlein angezündet habe. – Und weil nach dieser ersten Wanderstunde schon erste Schwächleien aufgetreten sind (!), in Marialinden schon ein Mittagessen eingenommen (lecker Griechischer Salat mit Thunfisch). – Über eine kleine Seitenstrasse wieder aus Marialinden heraus – erneut durch ein Wohngebiet und dann einfach weiter in den Wald, bis zu der Stelle, an der ich mich regelmässig nicht mehr orientieren kann und entsprechend verwandere. Dieses mal allerdings habe ich den richtigen Weg gefunden, obwohl auch heute die auf der Karte eingezeichneten Teiche nicht als solche zu erkennen waren. – Nach der nächsten Bundesstrassenquerung führt der Weg entlang am Naafbach (aha!) durch dichtbewachsene Bachauen und weite, saftige Wiesen. – In Viersbrücken passiert man einen Campingplatz, an dem bei Bedarf eine Einkehr möglich wäre (die ich glücklicherweise nicht nutzen musste ...). – Nach der Überquerung der K34 erreiche ich einen winzigen Ort (Leyenhaus) und finde dort ein kleines Traumhaus mit noch viel traumhafterem Garten. Wiese mit Bäumen. Perfekt.

Eine höchst unauffällige Wanderwegmegahaarnadelkurve, die unter Garantie gerne übersehen wird, führt mich an einen Feldrand, an dem ich weiterwandere, durch Wald und eine beruhigende Sommernachmittagsstimmung – auf Cyriax zu. Ein selten blöder Ortsname, der allerdings zu einem ziemlich niedlichen Minidorf gehört. – Danach ists mit der Schönheit vorbei und es geht vorbei an völlig unromantischen Sportplätzen zurück nach Overath.

Wanderfazit
Für meine aktuelle Befindlichkeitslage Streckenlänge absolut ok. Viel Abwechslung (Dörfer, Wald, Wiese und Auen) und mindestens 2 Einkehrmöglichkeiten für den Notfall.

Mittwoch, 5. August 2009

Ich sehr genervt - und das Wasserschloss Crottorf sehr geschlossen

Gebiet Bergisches Land
Tour Von Morsbach zum Wasserschloss Crottorf
Quelle naturarena (Streckenbeschreibung und Karte)
Anfahrt von Köln knapp 1 Stunde
Startpunkt Busbahnhof Morsbbach
Streckenlänge 20 km
Wanderdauer 6 Stunden mit massiver Verwanderung
Wer war dabei? ich alleine

Die "In-Etwa-Strecke" – nachempfunden auf Google Maps

Der Weg (ist der Weg)

Extrem lange Tour (gefühlt) – und ich hab noch etwas mehr draus gemacht. – Immerhin bei grandiosem Wetter. Uneingecremt natürlich.

Das erste 1/4 über freite, malerische Hügellandschaft. Ziemlich viel bergauf. Sehr viel sogar. Wandern auf kleinen Asphaltstrassen. – Das 2. 1/4 Wald. Sehr angenehm, besonders bei der Hitze. Allerdings mit zunehmend schlechter Wegbeschreibung. Ergo: Verwanderung. Dementsprechend genervt (weil kaputt und mit zu wenig Wasser und zu wenig Energie) in Crottorf angekommen. Meintewegen ein tolles Wasserschloss. Heute nicht für mich. Uneinladend und unfreundlich ist die Wirkung. Die ausgewiesene Gastronomie "Wildenburger" hat sich offenbar auch schon vor längerer Zeit verflüchtigt. – Dienstage offenbar doof für Wanderungen. – Kein Wassernachschub. » Genervt! Und schlapp. UND: beschissene Wegkennzeichnung. – Ruheforst ausgeschildert, aber als solcher nicht erkennbar. Egal. Zu genervt für positive Gedanken.

– Am Ende dann sehr entkräftet mit einem Argentinischen Rumpsteak in der sehr pitoresk gelegenen Gaststätte "Zur Republik" getröstet. Vis a vis zum Koboldbrunnen.



Wanderfazit
Das war zuviel. Oder ich nicht in ausreichender Verfassung.