Sonntag, 5. Juni 2011

Anti Depressivum

Gebiet Nordeifel
Tour  "Kelten, Römer und eine Motte"
Quelle Wandern - Eifel nördlicher Teil und Hohes Venn (Buchwandern) – und hier hab ich noch ein besonderes Schmankerl gefunden: die Tour auf google.books
Anfahrt von Köln 40 Minuten / 60 ohne Autobahn
Startpunkt Römische Kalkbrennerei Iversheim
Streckenlänge 18 km
Wanderdauer 4,5 Stunden + 1/2 Stunde Pause
Wanderteam ich




Natur und Richard David Precht.

Der Weg und ich - wir kennen uns. Das macht das Wandern entspannter, weil der Weg nicht so oft nachgelesen werden muss.

Heute verzichte ich offensiv auf Wandernachdenken und konzentriere mich auf das, was Richard David Precht zu sagen hat.



Direkt nach dem Start gibts Fernsicht.

Und Mohnblumen!
Wahnsinn - hab ich ewig schon nicht mehr gesehen.

Direkt nach dem Start gibts Fernsicht.

Gehört zum Broicher Hof

Fernsicht von hier.

Raffiniert: ein fahrender Rasensprenger in Kreuzweingarten.

Entenfamilie beim Mittagessen an der Burgruine Hardtburg.

Mehr Hardtburg-Reste.
– Neben ganz schlimm quakenden Fröschen.

Eine meiner liebsten Verwanderstellen.

Ein Stück Weite.

Nostalgie und Erinnerungen.


Rasenpflege.
Hier kommt jetzt die Rast an der Steinbachtalsperre im Waldgasthaus Steinbach – wo ich ja nun auch schon mindestens 3 x war. – Die machen sich. Brauen ihr Bier selbst und haben ein richtig nettes Logo! 


...

Die Bank ist auch eine alte Bekannte.

Das ist spannend - und ekelig. Und entweder
total pfiffig von der Spinne oder ein System.

Hat schon was Herbstliches.

Grosser Wanderfund.

 


Wanderfazit. Genau die richtige Wanderung für heute. Viel Weite und ein bisschen Wald.



Sonntag, 29. Mai 2011

Auch gut für die Seele

Gebiet Bergisches Land 
Tour Erzquellroute Bielstein
Quelle Broschüre berg.wege, Karte und Beschreibung 
Anfahrt von Köln ca. 40 Minuten 
Sreckenlänge 11 km 
Wanderdauer knapp 3 Stunden
Wer war dabei? ich

Highlights?
Die Krahmer Scheune am Ende der Wanderung


Wiesen – Wolken – Weite

xxx































Wanderfazit
xxx

Samstag, 21. Mai 2011

Ein längerer Spaziergang

Gebiet Bergisches Land
Tour Rund-Wanderung „Große Fernblicke“ in Oberodenthal
Anfahrt von Köln halbe Stunde?
Startpunkt Wanderparkplatz am Gasthaus "Heuser"
Streckenlänge  Kiki: 8 km
Wanderdauer 2kommanochwas Stunden
Wer war dabei? che


Im Wesentlichen: Sonne


Lorem




Romantisches Wohnen
auf dem Bauernhof mit Schreinerei


Vogelhäuschensammlung irgendeines Schreiners

Wanderweg-Fernblick

Einfach lecker.

Wohnsituation - irgendwie speziell, irgendwo im Nirgendwo.
Aber total exponiert.
Scheussliches Haus – Riesengarten – grandioser Fernblick.


Und man ist gern unter sich. Auch die Blicke der
Hundeausführer waren nicht unbedingt wohlwollend.

Spaziergangs-Abfahrt im Wald.  Und Wegirritation.

Spektakulär: Alter Bergbau!




Irgendwie verwunschen?

Und auch ein bisschen romanstisch.




Speisekarte Gaststätte Heuser offeriert
SchniPoSa – eine Neuentdeckung sozusagen.




Wanderfazit
Lorem

Sonntag, 8. Mai 2011

Echt gut für die Seele

Gebiet Eifel - Gemünd, Schleiden, Burg Vogelsang
Tour  Tour 22 - Gut für die Seele
Anfahrt von Köln knappe Stunde
Startpunkt Dreiborn
Streckenlänge 12 km 
Wer war dabei? ich


"Wirklich, die Welt ist schön.
Sind wir im Freien allein und aufmerksam,
so bringt uns irgendetwas dazu,
unsere Umwelt zu lieben."
–Simone Weil


Ganz genau so war es heute.

Auch wenn ich den Weg ja eigentlich schon aus dem letzten Jahr kenne - oder vielleicht auch grad deshalb – war er heute um einiges intensiver, schöner und richtiger als beim letzten Mal. Und heilsam obendrauf.

Die Strecke streift den "Schöpfungspfad", der einige Weisheiten am Wegesrand auf Texttafeln bereithält. Je nach Stimmungslage können diese Lebensweisheiten auf ganz schön fruchtbaren Boden fallen ...

Der Weg ist überwiegend Weite, Weite, Weite - Grün, Bunt, Grün - Blau, Blau, Himmel.
Ein Stück des Weges führt durch den Wald, an sprudelnden Bächlein entlang.

Es ist wirklich verrückt, sich vorzustellen, dass hier vor 60 Jahren Panzer die Landschaft platt gefahren und verwüstet haben. Und wahnsinnig beeindruckend zu sehen, wie die Natur sich das alles zurückerobert und dann noch besonders schön gestaltet hat :)

Panorama.





 
Gut für die Seele.
 
Seelentrösterpause. Eiskalt.


Nach geraumer Zeit Wald lande ich in Hirschrott und kehre ein. Ungewöhnlich eigentlich – aber heute ist alles anders und ich ziemlich entschleunigt. So sehr, dass ich sogar später noch eine Pause mache (!) und mich auf einer schönen neuen Bank etwas sonne.



 

Fast auf dem "Gipfel" des Müsauelsberg – etwas zugig. 
 





Wanderfazit
Sehr gut für die Seele.